eTA-Antrag zurückgezogen - gilt die Genehmigung noch?

Was muss man beachten und was sollte man tunlichst unterlassen

eTA-Antrag zurückgezogen - gilt die Genehmigung noch?

Beitragvon andi63 » Mi 13. Feb 2019, 13:05

Kurzform: Gilt eine bestehende (bis 2022 erteilte) eTA weiter, wenn man im Gültigkeitszeitraum der bestehenden eTA einen erneuten Antrag stellt, den man vor einer Entscheidung der Behörde über diesen Antrag, dann aber wieder zurückzieht? Die Antwort der Behörde (... oder des automatischen Schreibprogramms? ...) auf dieses Withdrawal ist selbstverständlich zweideutig.

Und hier etwas umfänglicher:

Hallo liebe Leute. Ich schreibe hier für meinen alten Herrn, der mich den letzten Tagen um Hilfe beim eTA-Prozess gebeten hatte. Er hat durch sein Verhalten einen sehr speziellen Fall ausgelöst hat und die Konsequenzen sind unklar. Deshalb mache ich mich mal auf die Suche bei Fans des Landes und erfahrenen Reisenden. Ich persönlich habe nur ESTA-Erfahrung und da lief (dreimal Holz klopfen) bisher immer alles reibungslos.

Wie das Problem begann ...
Mein Eltern (74/80) planen im August eine erneute Reise nach Kanada. Sie sind mehrfach erfahrene Kanada- und Alaska-Reisende, sprechen aber nur mäßig schlecht die englische Sprache. 2017 hatten sie den letzten eTA-Antrag gestellt und mein Vater hatte schon damals den Fehler gemacht, bei der Frage nach Krankheiten seinen "Parkinson" zu erwähnen. Daraufhin verlangte die kanadische Behörde weitere Informationen und nachdem ich denen dann die Krankheit und die medikamentöse Einstellung beschrieben hatte und vor allem eine bestehende Krankenversicherung nachweisen konnte, hatten die damals nach 10 Tagen die Genehmigung (eTA) erteilt. Und ich denke, das ist für die vermutlich der Knackpunkt: Man sollte nicht ansteckend und zudem krankenversichert sein - ein deutscher Beamter ist das ... bestens. Die Reise hatte dann 2017 auch ohne Probleme stattgefunden.

Nun haben wir 2019 und was macht mein alter Herr ... ? Er stellt einen neuen eTA-Antrag und hat dabei überhaupt nicht auf dem Schirm, dass der Antrag von 2017 noch bis 2022 gültig ist. Er ging - wie bei ESTA - von nur zweijähriger Gültigkeit aus. Und was kommt von der Behörde als Antwort? Erwarten würde ich: "Sie haben eine gültige eTA und müssen keinen neuen Antrag stellen". Zu kurz gedacht: Die wollen dummerweise, dass mein Vater ein "medical exam" durchläuft, bevor sie eine Erlaubnis erteilen. Tja, einmal eine dumme Anmerkung bei so einem Antrag gemacht und schon hat man das den Rest des Lebens am Hals - da denkt keiner, da entscheiden Maschinen. Dabei darf man aber nicht zu seinem eigenen Arzt, sondern es gibt ein Panel von Ärzten, das sich bei näherem Hinsehen als äußerst übersichtlich erwies: Berlin, München, Frankfurt. "Sie haben 30 Tage Zeit ..." - Na ja, hin und zurück insgesamt ca. 500 km und das Risiko, dass so ein Arzt eine dumme Entscheidung trifft.

Das war dann der Moment, wo mein Vater nicht weiter wusste und ich von dem Salat erfuhr. Beim Prüfen seiner Daten stellte ich dann fest, dass mein Vater ein Konto bei der Behörde hat (klar, mein Vater hatte sich natürlich keine Zugangsdaten aufgeschrieben ... ich hatte das aber alles ...) und im Bearbeitungsverlauf neben dem neuen Antrag auf eine eTA auch seine eTA von 2017 schlummert, die eigentlich noch gültig bis 2022 ist. Bumm ...!

Was tun? Es gibt ja kaum Kontaktmöglichkeiten. Ich stieß auf das IRRC-Web-form:
http://www.cic.gc.ca/english/contacts/web-form.asp
und die schlaueste Idee, die mir einfiel: "Wir ziehen den Antrag zurück!" Der Hintergedanke: Mit dem Hinweis auf ein Versehen bei der Antragstellung wegen der seit 2017 bestehenden und gültigen eTA und dem Hinweis auf eben jene, kann man den Casus möglicherweise in den Ursprungszustand zurückversetzen. Schließlich haben wir es mit einer Behörde zu tun und da geht es ja nicht immer nur um Sinn und Verstand, sondern gerne mal auch nur um das Einhalten von Wegen, ohne nach links oder rechts zu schauen.

Nun kam - erstaunlicherweise schon nach zwei Tagen - eine Antwort. Man bestätigte, dass der Antrag zurückgenommen wurde und ... : "Your application is now closed. If you want to reapply, you may submit a new application [...] You are not considered to hold a valid eTA. As such, you should not plan or undertake any travel to Canada by air. If you do decide to travel to Canada, you may experience delays or be prevented from boarding your flight and/or entering Canada."

Was heißt das nun, was der Amtsschimmel uns da mitteilt?
Schaut man in den Account meines Vaters, ist da nun eine bis 2022 gültige eTA von 2017 aufgeführt, ebenso wie der zurückgezogene neue Antrag von 2019 (und natürlich gehört zu dem Record auch die Aufforderung der Behörde nach einem medical exam ... klar ... der ganze Vorgang ist hier aufgeführt). Für mich spricht viel dafür, dass die Antwort der Behörde nicht individualisiert ist, d. h. es ist eine Standardantwort (Textbausteine) auf den Wunsche eines "Withdrawal", die in diesem Massengeschäft "mal eben" aus dem Ärmel geschüttelt wurde, möglicherweise gar komplett computergeneriert ist, ohne dass je ein Mensch darüber geblickt hätte. Jedenfalls hat sich niemand hingesetzt und ist auf die Problematik eingegangen, dass es ja eine bestehende eTA gibt, die nun nach wie vor als gültig angezeigt wird.

Denkt man nicht so posititv, bleiben Zweifel, denn schließlich steht da: "You are not considered to hold a valid eTA."

Was sieht eigentlich die Fluggesellschaft? Was sieht der Grenzbeamte?
Wenn die Fluggesellschaft einen Ausdruck einer gültigen eTA sehen will, kann mein Vater die liefern. Ich kann auf der Behördenseite bei der eTA-Statusabfrage seine Passnummer, die J-Nr. des Antrags von 2017 usw. eingeben und erhalte die Information über eine bis 2022 gültige eTA zu diesem Pass. Für den neuen Antrag von 2019 gibt es keine J-Nr. - schließlich wurde da ja nichts genehmigt oder abgelehnt, es wurde nur zurückgezogen - man kann also gar keinen Status abfragen. Um trotzdem den Verlauf zu sehen, muss man sich in das Konto meines Vaters einloggen. In den Flieger dürfte mein Vater also möglicherweise kommen - wobei es ja hier nicht darum geht, jemanden "auszutricksen" sondern relative Sicherheit im Vorfeld zu haben. Oder was prüfen und sehen die bei der Fluggesellschaft?

Und was sieht der Grenzbeamte? Nach allem, was ich lese, ist der Schlüssel die Passnummer. Die wird eingegeben und dann sieht der Grenzbeamte ... was ... ? Interessiert den die eTA überhaupt? Schließlich ist das ohnehin keine Einreise- sondern nur eine Reisegenehmigung. Sinn dürfte vor allem sein, eTA-registrierte Reisende VOR Reiseantritt mit den kanadischen Fahndungs- und Strafverfolgungslisten abzugleichen.

Was also tun? Ich habe bisher keine Infos über ähnliche Fälle gefunden.

Sorry, der Text war lang, aber der Fall ist auch relativ speziell.
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Re: eTA-Antrag zurückgezogen - gilt die Genehmigung noch?

Beitragvon WURSTAUGE » Mi 13. Feb 2019, 20:30

Anmerkung der Redaltion : Erster Beitrag im Forum !
Dann : mal so richtig abkotzen
weiter keinen Namen kein Danke ,

Fazit : Deutsche Kotzbrocken mentalitaet hoch drei ! Bleibt mir bloss da wo Ihr seit kann ich nur sagen !
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Re: eTA-Antrag zurückgezogen - gilt die Genehmigung noch?

Beitragvon andi63 » Do 14. Feb 2019, 16:43

@Wurstauge
Kurzform(frei nach Waldi's Eifler Schnauze): "Wie bis' du denn drupp?"

... und etwas ausführlicher ...

Was ist denn hier los?
"Erster Beitrag" Ja, das ist mein erster Beitrag im Forum. Irgendwie ist der erste Beitrag ja immer der erste Beitrag. Hätte es dir geholfen, wenn ich vorher einen "Hallo-Beitrag" geschrieben hätte? Na gut: "Hallo, ich bin der Andreas, war noch nie in Kanada und habe auch in absehbarer Zeit nicht vor, Kanada zu bereisen. Ich suche allerdings Informationen für meine Eltern, die da ein Problem mit der eTA und dem Amtsschimmel haben. Ihr scheint mir erfahren, also frage ich euch um Hilfe." In dem Roman, den ich oben geschrieben habe, wird das aber eigentlich genau so deutlich.

"Abkotzen"? Meine nicht mehr ganz so jungen Eltern haben ein Problem und ich habe den Versuch gemacht, in einem Forum um Hilfe zu bitten und eine Meinung zum Sachverhalt zu hören. Dabei habe ich niemanden angegriffen, erlebe aber selber genau das. Weil ich für meine alten Herrschaften um Hilfe bitte? Willst du alten Herrschaften nicht helfen? Worum geht es? Bitte um Präzisierung!

"Namen" - Bitte entschuldige mal - Namen in einem Forum im Internet? Dein "Name" lautet "Wurstauge" und meiner "andi63". Und ich bin der Meinung, das reicht. Und wenn man es recht überlegt wird der andi wohl Andreas heißen, wobei ich beim Wurstauge keine Schlüsse ziehen kann. Das ist mir persönlich aber auch egal, denn im Netz gibt man sich Pseudos, genau deswegen, weil es Pseudos sind, ansonsten kann man sich ja gerne mit Realnamen herumtreiben. Aber was tut der Realname hier zur Sache?

"Fazit: Kotzbrocken ... " - Bin jetzt wirklich ich gemeint? Wo bin ich denn hier reingeraten? Das kann doch nur ein Missverständnis sein.
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Re: eTA-Antrag zurückgezogen - gilt die Genehmigung noch?

Beitragvon Walter.M » Fr 15. Feb 2019, 07:14

Zitat: "Bin jetzt wirklich ich gemeint? Wo bin ich denn hier reingeraten? Das kann doch nur ein Missverständnis sein."
Da frage ich mich jetzt allerdings auch, in was für ein Forum bin ich denn hier geraten? Als Kanada-Erstbesucher in 2019 hatte ich mir genau solche Fragen und darauf liebe und nette Antworten und Hilfestellung erwartet. Und das Problem, das sich Dein Vater eingefangen hat, schreit ja nun wirklich um genau solche Hilfe, die aber hier anscheinend keiner leisten kann oder möchte. Stattdessen die leider schon übliche Hetze im Internet auch hier im Forum - grundlos, ohne irgendeinen Anlass, Hauptsache verbal die Sau rausgelassen. ??? :shock:
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Re: eTA-Antrag zurückgezogen - gilt die Genehmigung noch?

Beitragvon andi63 » Fr 15. Feb 2019, 11:58

@Walter.M
Danke für dein Feedback und dein Verständnis. In der Tat bin ich noch nie in einem Forum gleich mal so angefahren worden. Und ich habe mich schon in vielen Reiseforen zum Thema USA, Südafrika und Namibia herumgetrieben. Wenn mich jemand um Hilfe fragt, dann kriegt er sie, soweit das in meinen Möglichkeiten liegt. Es gibt keine dummen Fragen, nur dumme Antworten.

Ich habe hier inzwischen mal quergelesen und dabei festgestellt, dass dieses polternde Verhalten von @WURSTAUGE schon fast System hat. Er ist zwar einerseits hilfreich, indem er Links und den ein oder anderen Tipp liefert, aber auf der anderen Seite kann er es nicht lassen, ständig darauf hinzuweisen, dass man das doch alles selber bei Google finden könne und diese Probleme ohnehin Lappalien wären (Beispiel: First world problems). Er geht häufig ungern auf das Gefragte ein, sondern stellt es mit der ersten Antwort in einem unterschwellig aggressiven Ton infrage (Beispiel: Impfgegner). Er pflaumt Leute an (Beispiel: "[...] Und wenn man keine Ahnung hat einfach Klappe halten und nicht so grosskotzig Deutsch ruberkommen [...]").

Im zuletzt erwähnten Thread bemerkt ein @SergeantHobbs die netten Formulierungen von @WURSTAUGE: "Ansonsten, auch wenn Wurstauge es ziemlich drastisch ausdrückt [...]", etwas später @whiteout: "[...] was der schlaue Wurstauge und du da verlinkt haben, sind Seiten vom Zoll und keine Immigrationseiten. Und der grosskotz Wurstauge kann dies nicht mal unterscheiden. [...] Ich werd mich definitiv vom Forum verabshieden. Forum soll Spass machen. Ich mussmich nicht von einem supergescheiten Grosskotz wie dem Wurstauge anmachen lassen.... [...]". Und dann wieder @SergeantHobbs: "[...] Vielleicht ist der Ton hier im Forum auch der Grund, dass es nicht so gut frequentiert ist?" Ich bin hier also nicht das erste "Opfer" - @WURSTAUGE ist hier anscheinend Legende - ein ganz besonderer Vertreter eines "hilfreichen" Forenusers.

Oder man lese kurz den Elektro Ingenieur fh-Thread. Auch da das typische Verhalten von @WURSTAUGE und Hilfe- und Informationssuchende, die sich über ihn beschweren. Z. B. der User @Kanada: "Wurstauge sprüht vor Freundlichkeit wie eh und je ..." und @vg232 "[...] Wenn ihr weiter so ein Niveau wie von wurstauge zulasst, so werden bald nicht mehr so viele dieses Forum besuchen. Also ich werde das nicht mehr tun, weil solche Aussagen wie von wurstauge mir nicht weiter helfen. Ich verstehe Kritik aber das ist unterste Schublade."

Aber es wird noch "lustiger". Sogar ein latenter Rassismus ist bei @WURSTAUGE immer wieder zu finden - den er sicherlich gar nicht bemerken wird. "[...] bring DEINE Kinder nicht in MEIN Land [...]", "[...]Deutsche Kotzbrocken mentalitaet hoch drei ! Bleibt mir bloss da wo Ihr seit kann ich nur sagen !", "[...] nicht so grosskotzig Deutsch ruberkommen [...]". Merkt der eigentlich noch, was er schreibt?

Die paar Beispiele sollen jetzt aber reichen, es findet sich sicher noch viel mehr. Es scheint ja so, als habe der Gute hier seinen Ruf weg. Ich stelle nach kurzer Sicht der Dinge fest, @WURSTAUGE ist hier sicherlich seit Jahren hilfreich (er steht für ca. 5% der Beiträge hier verantwortlich), aber er ist leider oft auch ebenso unverschämt, überheblich, polternd und besserwisserisch in seiner "Hilfe" (sind das nicht eigentlich genau die Dinge, die man gerne mal "dem deutschen Touristen" vorwirft?). Es scheint so, dass er durch sein Verhalten Leute vergrault sich hier weiter einzubringen, offensichtlich ist hier ja wirklich nicht mehr viel los. Und da beschwert er sich noch, dass User sich hier zwar neu anmelden, aber dann nichts weiter kommt. Ist das ein Wunder, wenn man einmal auf ihn gestoßen ist? Und ich bin offensichtlich nicht der erste, der über diesen Stein stolpert. Der Witz ist, er wirft anderen Leuten vor, "Kotzbrocken" zu sein und merkt dabei nicht, dass es aus seiner Ecke nicht gerade nach Rosen duftet.

So und nun ist dieser Thread hier leider ein wenig zu einem "Wurstaugen-Thread" verkommen und ich hoffe, dass noch irgendjemand ein Feedback zum Problem meiner Eltern bezüglich der eTA hat.
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Re: eTA-Antrag zurückgezogen - gilt die Genehmigung noch?

Beitragvon WURSTAUGE » So 17. Feb 2019, 18:22

Ich bin der Meinung das wenn man in ein Forum kommt und Hilfe sucht das man sagt" Hallo bin der...so und so
abschliessend " Danke fuer Hilfe oder Tips. << Meine Meinung !
Wenn Du dann wieder auf dem Teppich angekommen bist , dann rufst Du untenstehende Nummer an und erkundigst Dich.

Maach et jooht ! Gruss Weernaaaa....

Phone option. 1-800-O-Canada: ask your eTA questions from locations outside of Canada. Service is provided in English and French, Monday to Friday, from 8:00 a.m. to 8:00 p.m., Eastern Time.
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Re: eTA-Antrag zurückgezogen - gilt die Genehmigung noch?

Beitragvon andi63 » Di 19. Feb 2019, 13:28

@WURSTAUGE - Danke für deine Antwort. Ich will nochmal genauer darauf eingehen.

Du hast gschrieben:
[...]Ich bin der Meinung das wenn man in ein Forum kommt und Hilfe sucht das man sagt" Hallo bin der...so und so
abschliessend " Danke fuer Hilfe oder Tips. << Meine Meinung ! [...]


a) Ich habe hier - wie du - einen "Namen" - andi63 - der steht über dem Beitrag. Der sagt sogar mehr als WURSTAUGE, aber mir persönlich reicht das.

b) Ich schrieb dann - unmittelbar nach der Kurzzusammenfassung für "faule Leser": "Hallo liebe Leute. Ich [Anmerkung: der interessierte und erfahrene Foren-Leser*in hat schon gesehen ... andi63 ...] schreibe hier für meinen alten Herrn, der mich den letzten Tagen um Hilfe beim eTA-Prozess gebeten hatte. [...] "Deshalb mache ich mich mal auf die Suche bei Fans des Landes und erfahrenen Reisenden. Ich persönlich habe nur ESTA-Erfahrung [...]."

Ich würde mal sagen, das entspricht so in etwa deinem geforderten "Hallo bin der...so und so". Keiner will doch wohl hier wissen, wie ich die Welt sehe. Und eine Beziehung zu Kanada habe ich ansonsten nicht. Weder war ich persönlich da, noch stehen Reisepläne an. Also auch da gibt es von meiner Seite nichts zu Lobhudeln.

Mein "vorläufiges Danke" erkennst du an der von mir gewählten Formulierung: "... mache ich mich ... auf die Suche bei Fans des Landes und erfahrenden Reisenden [...]" Eine bewusst gewählt Formulierung, die Respekt gegenüber den Usern hier ausdrückt.

Ein "Danke!" gibt es bei mir sinnvollerweise immer im Nachhinein. Beispiel gefällig? @Walter.M hat auf meinen Beitrag geantwortet. Meine ersten Worte dort: "Danke für dein Feedback und dein Verständnis. [...]"

Ich kann also immer noch nicht wirklich nachvollziehen, was dich treibt, jemandem gleich dermaßen vor die Karre zu fahren. Und vor allem solltest du selber an den von mir oben zitierten anderen Usern im Forum, erkennen können, dass dein Habitus auch bei anderen mitunter sauer aufstößt. Wenn ich das richtig beurteile, dann ist es sogar so, dass dir ein diesbezüglicher Ruf geradezu vorauseilt, der - so hat man den Eindruck - mitunter sogar dem Forum schadet. Bedauerlich eigentlich, denn du hast ja oft auch hilfreiche Tipps.

Wenn Du dann wieder auf dem Teppich angekommen bist [...]

Momentchen mal ... wer ist denn hier vollkommen vom Teppich abgehoben?
Deutsche Kotzbrocken mentalitaet hoch drei ! Bleibt mir bloss da wo Ihr seit kann ich nur sagen !
Not my words, sweetheart!

So und damit ist das Thema WURSTAUGE für mich hier durch. Du kannst jetzt gerne noch einen nachlegen, oder es lassen.
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Re: eTA-Antrag zurückgezogen - gilt die Genehmigung noch?

Beitragvon WURSTAUGE » Di 19. Feb 2019, 22:42

Nein passt schon ich Entschuldige mich hiermit, leider kommt geschriebenes manchmal nicht so rueber wie man das sagen will, und ja ab und zu laeuft mir auch mal ne Laus ueber die Leber.

Also Andi , nochmals Entschuldigung fuer meine Schroffheit !

Gruss Werner
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